Analog, Mixed-Signal |

Energie sparender Sub-GHz-Transceiver

Microsemi stellt den HF-Transceiver ZL70550 mit geringer Leistungsaufnahme vor. Er ist für Frequenzen im Sub-GHz-Bereich ausgelegt. Besonders gut eignet sich der HF-Transceiver laut Hersteller für Wireless-Applikationen, die mit Knopfzellen oder Energie-Harvestern versorgt werden. Der Transceiver arbeitet im lizenzfreien ISM-Frequenzband von 779 bis 965 MHz und nimmt beim Senden mit -10 dBm lediglich 2,8 mA auf. Beim Empfang benötigt er 2,5 mA. Im Ruhemodus bietet er eine Stromaufnahme von 10 nA. Damit eignet sich der HF-Transceiver für Anwendungen mit niedrigem Tastverhältnis. Als flexible Lösung arbeitet er mit Versorgungsspannungen von 1,7 bis 3,6 V und bietet eine variable Ausgangsleistung sowie Datenraten bis 200 kBit/s.

Für Applikationen mit erweiterter Wireless-Reichweite lassen sich Transmitter-Ausgangsleistung, Empfänger-Eingangsempfindlichkeit und Datenrate anpassen, um bei minimal höherem Energieverbrauch des Bausteins ein Link-Budget von bis zu -107 dBm zu erreichen. Für den Baustein wird ein Wireless Sensor Network (WSN) Evaluation-Kit und ein Application Development Kit (ADK) angeboten, um die Hard- und Software-Entwicklung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Muster des ZL70550 und Evaluation-Kits sind ab sofort verfügbar, wobei der ZL70550 im QFN- mit 5 mm x 5 mm oder im CSP-Gehäuse mit 3 mm x 2 mm angeboten wird.

- von pat
 
© elektronikinformationen.de 2017
Alle Rechte vorbehalten

Newsletter

elektronik informationen Newsletter
immer gut und topaktuell informiert
Mail

Melden Sie sich für unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter an - neue Produkte, Veranstaltungen, aktuelle Forschung und Lesetipps sowie die Vorschau auf das nächste Heft.

jetzt anmelden

*Sie können sich selbstverständlich jederzeit vom Newsletter wieder abmelden. Den Abmeldelink finden Sie am Ende jedes Newsletters.

LESETIPP

Kabelkonzepte für das Plug-and-Produce

Kabelkonzepte für das Plug-and-Produce

Das Internet of Things macht dezentral gesteuerte Fertigungsverfahren für kleine Losgrößen und viele Varianten möglich. Neue Komponenten eines Produkts werden so mit kurzen Umrüstzeiten realisierbar. Dieses Plug-and-Produce-Konzept bedarf jedoch einer spezialisierten Kabeltechnik. von ml mehr...

Gewinnspiel

MCU-Entwicklung

MCU-Entwicklung

Microchip verlost zwei Curiosity PIC32MX470-Entwicklungsboards
Das DM320103-Board für die Entwicklung von 32-Bit-Anwendungen bietet viele Peripherie-, Benutzerschnittstellen- und Erweiterungsoptionen. Es ist sofort einsatzfähig – Beispielprojekte lassen sich ohne Schreiben von Code und ohne Installation des gesamten Ecosystems betreiben. mehr...

Aktuelle Ausgabe
Cover
Ausgabe 01/2017

LESETIPP

Für coole Elektronik

Für coole Elektronik

Elektronikkomponenten werden immer leistungsfähiger, aber auch anfälliger für äußere Einflüsse. Insbesondere Wärme sorgt für Störungen und Ausfälle. Abhilfe schaffen wartungsarme Kühlsysteme, die auf Peltierelementen basieren. von dar mehr...

LESETIPP

Lichtblick unter Tage

Lichtblick unter Tage

Bergleute tragen leichte, kompakte Geräte bei sich, die als Kommunikator und Tracker dienen. Die Entwickler eines solchen Handgeräts haben ein LCD-Grafikmodul aus deutscher Herstellung verwendet: einen kompakten, aber robusten Anzeigebaustein, dessen Display auch bei schwierigen Beleuchtungs- und Sichtverhältnissen gut ablesbar ist. von ml mehr...

Termine

28.01.2017 - 02.02.2017
Photonics West
Details »
30.01.2017 - 30.01.2017
Blindleistungsmanagement in Verteilungsnetzen
Details »
31.01.2017 - 02.02.2017
DesignCon
Details »

LESETIPP

Beweglich in die dritte Dimension

Beweglich in die dritte Dimension

Leiterplatten sind zumeist starre Boards – der menschliche Körper ist aber flexibel und beweglich. Sollen beide zusammenkommen, führt an starr-flexiblen Schaltungsträgern kein Weg vorbei. Für PCB-Designer werfen Wearable-Geräte eine Reihe von Problemen auf, die es bei starren Leiterplatten so nicht gibt. von ml mehr...

LESETIPP

Komplexität und Modell

Komplexität und Modell

Ein Pfeiler der Zukunftstauglichkeit deutscher Ingenieurskunst ist das Software-Engineering. Auch hier vollzieht sich ein Wandel, denn das Thema Komplexität hat einen Paradigmenwechsel notwendig gemacht: vom Programmieren zum Modellieren. elektronik informationen spricht mit Andreas Willert, CEO bei Willert Software Tools, über die Herausforderungen, welche Ingenieure, Softwareentwickler und Manager künftig gemeinsam meistern müssen. von ml mehr...