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Embedded-Produktfamilie um neues SoC erweitert

AMD hat die Erweiterung seiner Embedded-Produktfamilie Ryzen um den Ryzen-Embedded-R1000 bekanntgegeben. Das neue SoC versorgt Embedded-Entwickler sowohl mit einer hohen Dual-Core-Performance mit vier Threads als auch mit der Möglichkeit, Strom sparende lüfterlose Lösungen umzusetzen. Dafür unterstützt es bis zu drei 4K-Displays mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz und kann H.265-Videos en- und dekodieren (10b) sowie VP9 dekodieren. Darüber hinaus nutzt es dieselben Sicherheitsfeatures der AMD-Embedded-Familie, wie die Secure-Root-of-Trust- und Secure-Run-Technologien, sodass Anwender die erforderlichen Features erhalten, die sie zur Entwicklung sicherer Lösungen benötigen – unabhängig davon, ob diese an ein Edge-Computernetzwerk angeschlossen sind oder ein digitales Display ansteuern.

Gepaart mit seinen modernen integrierten Sicherheitsfunktionen eignet sich die Plattform für digitale Displays, High-Performance-Edge-Computing, Netzwerke, Thin-Clients und viele weitere Applikationen. Darüber hinaus kommen die leistungsstarke Vega-3-Grafik und die Zen-CPU-Architektur zum Einsatz. Damit bietet das SoC eine weitere, neue Leistungsklasse bei vollständiger Software- und Hardwarekompatibilität innerhalb der Ryzen-Embedded-Familie. Es erzielt nach Herstellerangaben eine dreifache Performance-pro-Watt gegenüber dem AMD-R-Series-SoC und eine vierfache Performance-pro-Euro im Vergleich zum Wettbewerb. Zudem unterstützt das SoC auch das ab sofort von Mentor verfügbare Embedded-Linux-Flex-OS.

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