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Ethernet-PHY-Chip ermöglicht 400-Gigabit-Ethernet-Anbindung

Mit den PHY-Bausteinen (Ethernet Physical Layer) der Serie META-DX1 können Telekommunikationsdienstleister laut Hersteller Microchip Netzwerke über Routing- und Switching-Plattformen aufbauen, Kosten senken, die Bandbreite optimieren sowie die Kapazität, Sicherheit und Flexibilität erhöhen. Die Einchipserie kombiniert Ethernetports von 1- bis 400-Gigabit-Ethernet, Flexible Ethernet (FlexE), MACsec-Verbindungsverschlüsselung (Media Access Control Security) und Zeitstempelgenauigkeit im Nanosekundenbereich.

Mit dem META-DX1 lässt sich die Kapazität von Linecards von 3,6 auf 14,4 TBit/s bei 36 Ports mit 400-Gigabit-Ethernet oder bei 144 Ports mit 100-Gigabit-Ethernet vervierfachen. Die MACsec-Engine sichert den Datenverkehr, der das Rechenzentrum oder das Unternehmensgebäude verlässt. Mit FlexE können sowohl Cloud- als auch Telekommunikationsdienstleister den Kapazitätsbedarf decken und gleichzeitig die Investitionskosten für Glasfaseranlagen senken, indem sie Verbindungen über das heutige Festnetzethernet hinaus optimal konfigurieren, sodass kostengünstige, seriengefertigte Optiken zum Einsatz kommen können.

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