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Forschungsprojekt für effizientere Leistungshalbleiter ist gestartet

Das kooperative Forschungsprojekt Power2Power für verbesserte Leistungshalbleiter hat begonnen. Beteiligt sind Hochschulen, Forschungsinstitute, kleine und mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne – insgesamt 43 Partner aus acht europäischen Ländern. Sie entwickeln gemeinsam neuartige Leistungshalbleiter mit höherer Leistungsdichte und Energieeffizienz.

Das Vorhaben wird von dem EU-Programm ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership) sowie von nationalen Behörden der teilnehmenden Länder gefördert und soll drei Jahre dauern. Koordinator des Vorhabens ist Infineon Technologies Dresden. Das Projektvolumen beläuft sich auf insgesamt rund 74 Millionen Euro, wovon zwei Drittel auf die deutschen Partner entfallen.

In Deutschland ist die Wertschöpfungskette besonders umfassend, was sich auch im Projekt Power2Power zeigt. Vertreten sind unter anderem Siltronic mit speziellen Siliziumwafern, Infineon mit 300-mm-Dünnwafern und EAAT mit leistungselektronischen Baugruppen.

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