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Heterogene Systeme mit 3D- und Nanotechnik entwickeln

Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts e-Brains forschen 19 Partner aus Industrie und Wissenschaft unter der Projektleitung von Infineon und dem technischen Management der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien an der Integration von heterogenen Systemen

Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts e-Brains (Best-Reliable Ambient Intelligent Nano Sensor Systems) forschen 19 Partner aus Industrie und Wissenschaft unter der Projektleitung von Infineon und dem technischen Management des EMFT (Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien) an der Integration von heterogenen Systemen mittels 3D- und Nanotechnik. Ziel des Projekts ist es, möglichst kleine Energiespeicher-Lösungen, energiesparende Produkte sowie Anwendungen für die intelligente Kommunikation zu entwickeln. Die Verwendung von robusten und zuverlässigen Nanosensor-Layers soll den Funktionsumfang neuer Produkte deutlich vergrößern und zahlreiche neue Applikationen ermöglichen. Mit 3D-Techniken kann außerdem die Integrationsdichte künftiger Anwendungen erheblich erhöht werden. Das Gesamtbudget für das Forschungsprojekt beläuft sich auf etwa 15,8 Mio. Euro. Davon tragen die Partner aus Industrie und Forschung rund 5,8 Mio. Euro; die restlichen 10 Mio. Euro werden von der Europäischen Kommission aus Mitteln des RP (7. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung) finanziert. (ih)Weitere Informationen zum Projekt e-Brains und den Projektteilnehmern.

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