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IO-Link-Master-Chip senkt den ­Entwicklungsaufwand

Arrow hat eine IC-Familie namens IOLinkChips angekündigt. Sie soll es Entwicklern ermöglichen, IO-Link-Master-Funktionen ohne zusätzliche Nutzungs- oder Lizenzgebühren schnell und einfach in Produkte zu integrieren. Die Produktfamilie basiert auf Mikrocontrollern der STM32L-Serie und IO-Link-ICs wie L6360 und L6362 von STMicroelectronics.

Der erste IC, IOLM4P-STM32L, ist ein voll integrierter STM32-Mikrocontroller mit einem IO-Link-Master-Softwarestack des deutschen Ingenieurbüros TEConcept. Er unterstützt den Anschluss von bis zu vier unabhängigen IO-Link-Geräten mit Zykluszeiten von bis zu 400 µs. Die Steuerung erfolgt über eine einfache SPI-basierte Befehlsschnittstelle durch ein Host-System, das in der Regel mit Feldbussen oder proprietären Busplatinen verbunden ist.

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