Industrie-PC -

Robuste Embedded-PC mit langer Verfügbarkeit

Mit dem Picosys 2846 von ICO steht ein sehr kompakter Embedded-PC mit 180 mm x 115 mm x 50 mm Kantenlänge zur Verfügung. Er kann sowohl an Wänden befestigt als auch direkt auf eine Hutschiene gesteckt werden. Der Temperaturbereich von -20 bis +50 °C ermöglicht auch den Einsatz in schwierigen Umgebungen. Im Inneren kommt ein Intel Celeron N3350 mit 1,1 GHz zum Einsatz, der 6 W elektrische Leistung benötigt. Dennoch kann er seine Taktfrequenz dynamisch auf bis zu 2,4 GHz erhöhen und bietet zwei Kerne und zwei Threads.

Ihm zur Seite stehen 4 GByte Arbeitsspeicher, die auf bis zu 8 GByte erweitert werden können, sowie eine 128-GByte-SSD. Neben zwei Ethernet-Anschlüssen besitzt er zwei Grafikausgänge über VGA und HDMI, zwei serielle sowie je zwei USB-3.0/2.0-Schnittstellen. WLAN kann optional über den integrierten Mini-PCIe-Steckplatz realisiert werden.

Der Picosys 2641 hingegen besitzt einen Core i3-8100T-Prozessor mit einer Taktrate von 3,1 GHz. Ausgestattet mit 6 MByte Cache, vier Kernen und vier Threads ist er auch für anspruchsvolle Aufgaben geeignet. 4 GByte Arbeitsspeicher, die auf bis zu 32 GByte erweitert werden können, sowie eine ebenfalls 128 GByte große SSD, unterstützen den Prozessor. Der Embedded-PC ist passiv gekühlt und in einem 238 mm x 245 mm x 61 mm großen Gehäuse untergebracht. Durch das optimierte Kühldesign ist ein Einsatz im Temperaturbereich von -20 bis zu +60 °C möglich.

Drei Grafikausgänge, einer über VGA und zwei über DisplayPort, erlauben anspruchsvolle Visualisierungsaufgaben. Neben zwei seriellen konnten noch je vier USB-3.0/2.0-Schnittstellen, sowie Line-Out und ein Mikrofoneingang integriert werden. Den Anschluss an das Netzwerk erlauben zwei Ethernet-Anschlüsse. Beide Systeme können sowohl mit Windows 10 IoT als auch mit Ubuntu 18.04 vorinstalliert ausgeliefert werden.

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