Netzgeräte, USV -

Schaltnetzteile mit 1 Millivolt Ripple

Systemtechnik Leber hat eine neue Generation Low-Ripple-Schaltnetzteile von Daitron angekündigt. Den Auftakt macht das 50-W-Modell RFS50 mit einem Ripple von 1 mV. Weitbereichseingang, reduzierter Entstöraufwand und eine kompakte Bauweise ermöglichen laut Distributor in der Geräteentwicklung insbesondere von Messgeräten neue Konzepte. Weitere Modelle in den Leistungsklassen 150 und 300 W werden folgen.

Von der neuen Low-Ripple-Netzteilgeneration werden Entwickler in den Bereichen Sensorik und Analytik profitieren – zum Beispiel bei der Umsetzung von Spektrometriesystemen, Hightech-Mikroskopen oder Röntgendetektoren. Denn die Low-Ripple-Schaltnetzteile sind im Vergleich zu Linearnetzteilen bis zu dreimal platzsparender und bis zu fünfmal leichter. Außerdem benötigen Messgeräte, die mit Linearnetzteilen ausgestattet sind, einen länderspezifischen Trafo.

Dass die Daitron-Low-Ripple-Schaltnetzteile – anders als viele Linearnetzteile – unter anderem UL zugelassen sind, und die entsprechenden Zertifikate bereitgestellt werden, erleichtert die spätere Zulassung des Gesamtsystems. Während Linearnetzteile typischerweise einen Wirkungsgrad von 50 bis 60 % aufweisen, liegt das 1-mV-Schaltnetzteil bei bis zu 85 %.

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