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Toshiba erweitert Arm-Portfolio

Mit der Serie TXZ+ erweitert Toshiba sein Angebot an 32-Bit-Mikrocontrollern, die auf einem Arm-Cortex-Core basieren. Die Serie ist in zwei Klassen unterteilt: Während die TXZxE+ Entry Class in einem 130-nm-CMOS-Prozess gefertigt wird und mit einem M0-, M3- oder M4-Prozessor ausgestattet ist, haben die 40-nm-MCUs der TXZxA+ Advanced Class einen M3- oder M4-Prozessor mit FPU.

Die Mikrocontroller enthalten IP-Blöcke von Toshiba, dank derer sie sich dem Hersteller zufolge für zahlreiche Anwendungen wie Hausgeräte, Industrie- und Antriebssteuerungen sowie für die Kommunikationstechnik und Datenverarbeitung eignen.

Die Entry-Class-Varianten sind die ersten Mikrocontroller von Toshiba mit SONOS-Speicher (Silizium-Oxid-Nitrid-Oxid-Silizium), welcher im Vergleich zu herkömmlichem Flash einen längeren Datenerhalt bietet und öfter beschrieben werden kann. Die Advanced Class erreicht bis zu 254 DMIPS bei Betriebsfrequenzen bis 200 MHz.

Toshiba wird Versionen anbieten, die pinkompatibel zu den bestehenden 65-nm-TXZ-MCUs sind, um den Übergang auf die neue Serie zu vereinfachen. Zur Ausstattung zählen unter anderem ein präziser Oszillator, ein Motor-Pre-Driver und ein Spannungsregler, der ohne externe Kondensatoren arbeitet.

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