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Umsatzplus für die Sensorik und Messtechnik

Nach einem soliden Vorjahresergebnis von 5 % Umsatzwachstum verzeichneten die Sensorik und Messtechnik im ersten Quartal 2016 ein weiteres Umsatzplus von 3 %. Das verkündete der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik, der seine 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung befragt. Bei den Auftragseingängen meldete die Branche sogar eine Steigerung um 6 % verglichen zum Vorquartal.

„Diese Ergebnisse spiegeln die Stimmung der gesamtwirtschaftlichen Lage wider. War zu Beginn des Jahres noch eine Verunsicherung in der deutschen Wirtschaft zu spüren, hat sich die Stimmung inzwischen wieder aufgehellt“, fasst Thomas Simmons, AMA-Geschäftsführer, die aktuellen Zahlen zusammen. „Das gilt auch für unsere überwiegend mittelständischen Mitgliedsunternehmen, die für das nächste Quartal mit einem verhalten optimistischen Umsatzwachstum von 1 % rechnen.“

Die AMA-Mitglieder erwarten allerdings einen deutlichen Schub für die Branche durch die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Sensoren müssen zukünftig nicht mehr nur detektieren und Signale aufbereiten, sondern oft auch mit anderen Sensorsystemen kommunizieren. So ergeben sich neue Geschäftsmodelle.

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